Martingale
VerlustprogressionNach jedem Verlust wird der Einsatz verdoppelt, ein Treffer holt alles zurück plus ein Stück. Genau deshalb existiert das Tischlimit.
Ab Stufe 8 setzen Sie 128 Stück, um 1 zu gewinnen.
Roulette · Strategie · Nachweis
Fast jede Roulette-Strategie sieht über hundert Runden gut aus. Über eine Million Runden bleibt von den meisten nichts übrig. Rechts läuft der Beweis: eine echte Simulation mit einem Zero, Ihrer Progression und einem Tischlimit.
2.000 Runden, Grundeinsatz 1 Stück, Tischlimit 200 Stück. Jeder Start liefert einen neuen Zufallsverlauf.
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Der Kesselvorteil beim Zero-Roulette. 2,70 % von jedem Stück, das Sie setzen – unabhängig davon, wie Sie setzen.
816.122
Öffentlich dokumentierte Strategietests im Simulator von youroul.com. Jeder mit Bilanz, Rendite und Trend.
10 Mio.
Runden pro Test sind dort möglich. Erst in dieser Größenordnung hört Glück auf, das Ergebnis zu bestimmen.
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Progressionen, die den Erwartungswert verändern. Sie verteilen Gewinn und Verlust neu, mehr nicht.
Das Grundgerüst
Diese Systeme sind kein Geheimwissen, sondern Bausteine. Wer sie kennt, erkennt sofort, was ein neu angepriesenes „unschlagbares System“ in Wahrheit ist: meistens eine Kombination aus zweien davon.
Nach jedem Verlust wird der Einsatz verdoppelt, ein Treffer holt alles zurück plus ein Stück. Genau deshalb existiert das Tischlimit.
Ab Stufe 8 setzen Sie 128 Stück, um 1 zu gewinnen.
Nur der Gewinn wird weitergesetzt, meist drei Treffer lang. Der Verlust bleibt klein, der seltene Lauf zahlt groß.
Viele kleine Verluste, wenige große Treffer.
Ein Stück mehr nach Verlust, eines weniger nach Gewinn. Sanfter als Martingale, aber gebaut auf der Annahme, dass sich Rot und Schwarz ausgleichen müssen.
Die Kugel hat kein Gedächtnis.
Eine Zahlenreihe legt den Gewinn vorher fest, gesetzt wird die Summe aus erster und letzter Zahl. Nach Verlust wächst die Reihe.
Die Reihe kann schneller wachsen als das Kapital.
Bei Verlust einen Schritt vor, bei Gewinn zwei zurück. Wächst langsamer als Verdoppeln und braucht dafür längere Serien zur Erholung.
Stufe 12 bedeutet 144 Stück Einsatz.
Ein Drittel setzen, bei Verlust den Rest. Zwei Coups entscheiden über die Runde – kurz, hart und ohne langes Nachsetzen.
Zwei Verluste kosten das gesamte Satzkapital.
Kessel und Tableau
Auf dem Tableau liegen 1 und 2 nebeneinander, im Kessel trennt sie ein halber Umlauf. Wer über Sektoren spricht, meint immer die Reihenfolge im Rad – und die ist die einzige Anordnung, in der Nachbarschaft überhaupt eine physikalische Bedeutung haben kann.
Ob Rot, Transversale, Dutzend, Kolonne oder Plein: Jede dieser Einsatzarten ist eine Wette auf eine Zahlengruppe. Der Unterschied liegt in Trefferquote und Auszahlung, nicht im Vorteil – der bleibt bei allen gleich.
Irrglaube und Tatsache
Die Wahrscheinlichkeit bleibt bei jedem Wurf 18 von 37. Vergangene Runden verändern die Kugel nicht. Genau dieser Denkfehler trägt die meisten Verlustprogressionen.
Ohne Limit stimmt das sogar. Mit Limit ist die Frage nur, wann die Serie kommt, die es sprengt. Ab welchem Limit welche Strategie tragfähig wird, ist im Simulator nachlesbar.
300 Runden sind Rauschen. Eine Aussage entsteht ab hunderttausenden Runden mit gleichen Regeln, gleichem Limit und dokumentiertem Verlauf.
Im Kessel wechseln Drehrichtung, Geschwindigkeit und Abwurfpunkt. Als Grundlage für eine Satzregel taugt die Annahme nicht – als Diskussionsthema im Forum durchaus.
Der nächste Schritt
youroul.com ist kein Casino, sondern eine Strategiesimulation. Sie legen Ihre Satzregeln ohne Programmierkenntnisse an, lassen sie über Millionen Runden laufen und sehen Bilanz, Rendite und Trend als Flussdiagramm und Kurve. Eigene Strategien bleiben privat, bis Sie selbst veröffentlichen.